WILLKOMMEN

Sie wollen vor allem eines, schnell wieder gesund und leistungsfähig werden. Für Patienten mit besonderen Ansprüchen bietet die MIO Sportklinik neben höchsten Betreuungsstandards, modernster Medizintechnik und einem exklusiven Ambiente die persönliche Betreuung durch einen der TOP 100 Ärzte Deutschlands (FOCUS Ärzteliste). Dabei stehen wir vor allem für minimal invasive Chirurgie – Operation mit geringst möglichen Verletzungen, rascher Genesung, wenig Schmerzen und schneller Rückkehr zur früheren Leistungsfähigkeit. Unsere Spezialisierung auf die operative Behandlung der großen Gelenke und die Erfahrung von mehr als 1000 ambulanten und stationären Eingriffen pro Jahren garantieren Ihnen eine sichere Diagnose, eine angemessene Therapie unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und, wenn nötig, präzise chirurgische Eingriffe.

Willkommen in der MIO Sportklinik.

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Beste Betreuung, optimale Behandlung, nachhaltiger Erfolg – mit weniger sollen Sie sich nicht zufrieden geben. Ihre Ziele – ob schmerzfreie Belastbarkeit oder rasche Erreichung des vorherigen Leistungsniveaus – sind dabei die Richtschnur für unser Handeln. Dafür steht Ihnen ein Team von kompetenten Fachleuten in einer der modernsten Kliniken ihrer Art zur Seite. Machen Sie keine Kompromisse – vertrauen Sie dem Spezialisten.

DR. MED. JANA ROSE | DR. MED. HABil. TIM ROSE

Rekonstruktive Gelenkchirurgie

  • Naht des vorderen Kreuzbandes (Ligamys)
  • Vorderer/hinterer Kreuzbandersatz, Seitenbänder
  • Meniskusnaht und Meniskustransplantation
  • Stabilisierung der Kniescheibe (MPFL-Ersatz, Trochleaplastik)
  • Korrektur der Beinachse
  • Schulterstablisierung (anatomisch, Knochenspan)
  • Rotatorenmanschettennaht (arthroskopisch und offen)
  • Behebung Engpass-Syndrom und Kalkschulter
  • Rekonstruktion Schultereckgelenk

Knorpeltherapie

  • Autologe matrixinduzierte Chondrogenese (AMIC)
  • Autologe Knorpelzelltransplantation und Knorpelzellzüchtung (MACI)
  • Knorpel-Knochen-Transplantation
  • Abrasionschondroplastik und Mikrofrakturierung (Bioprothese)
  • Chondrofiller
  • Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)
  • Kondylentransfer (Transplantation großer Gelenkanteile)

Individuelle Endoprothetik

  • Patientenspezifische Implantate im Knie (3D)
  • Knieteilgelenksersatz (außen und innen)
  • Isolierter Ersatz der Kniescheibengleitfläche
  • Knietotalendoprothese (TEP)
  • Oberarmkopfersatzimplantate
  • Schulterendoprothesen (anatomisch/invers)
Dekra

„Die Kunst ist, sowohl modernste Medizintechnik in ein anspruchsvolles Ambiente als auch stringente Behandlungsabläufe in eine einfühlsame persönliche Betreuung kompromisslos zu integrieren. Dieser Herausforderung haben wir uns gestellt – und es ist uns gelungen! Um diese Qualität einheitlich und messbar umsetzen zu können, haben wir seit 2012 ein Qualitätsmanagmentsystem eingeführt und sind seit 2014 nach der international anerkannten Norm ISO:9001 zertifiziert.“

DR. MED. JANA ROSE


Promotion


Bandagen, Orthesen, Schuheinlagen, Laufanalyse, Bikefitting, Compressionware


Anästhesiezentrum Mittelsachsen


Anästhesie und Schmerztherapie


Universität Leipzig


Zertifizierte Zentralsterilisation


Hotel Fürstenhof


Catering für Patienten und Personal


TOP-Taxi


Limousinenservice und Patiententransport


Trockenbau Leipzig


Projektion, Bau und Umbau der Klinik

Nach ambulanter Vorstellung in der Pivatpraxis erhalten Sie eine Rechnung entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), welche in der Regel durch die privaten Krankenversicherungen erstattet werden. Bei einzelnen Behandlungen ist eine vorherige Beantragung der Kostenübernahme sinnvoll.

Die Rechnungslegung erfolgt wöchentlich über eine zentrale Rechnungsstelle (Lipke & Lipke). Somit kann es vorkommen, dass Sie auch während eines Behandlungszyklus mehrere Rechnungen erhalten.

Abrechnung Klinikaufenthalt

Die Klinik ist eine private Krankenanstalt mit Zulassung nach §30 GewO. Die Abrechnung erfolgt anhand sogenannter Fallpauschalen i.S. einer Belegabteilung.

Die Fallpauschalen setzen sich aus einer betriebswirtschaftlichen Berechnung der Klinik zusammen und orientieren sich am sogenannten DRG-System der gesetzlichen Krankenhäuser. In der Regel sind die Fallpauschalen jedoch höher. Dies hat folgende Gründe.

  1. In der Berechnung der DRG-Entgelte öffentlicher Krankenhäuser werden nur die reinen Betriebskosten analysiert. Investitionskosten werden in öffentlichen Krankenhäusern durch das Land getragen. Da unsere Klinik nicht im Landesbedarfsplan aufgenommen ist, sind alle Investitionen durch die Klinik selbst zu tragen.
  2. Moderne Therapieverfahren werden im DRG-System meist nicht adäquat abgebildet und können damit nur defizitär erbracht werden.

Viele Krankenversicherungen bieten inzwischen die verschiedensten Modelle der Absicherung an. Oftmals werden preisintensive Leistungen ausgegrenzt bzw. nur teilweise erstattet. Dies führt primär für den Patienten zu einem geringeren Versicherungsbeitrag, kann aber im Leistungsfall in einem hohen Eigenanteil für den Patienten resultieren. Wir empfehlen daher, dies immer vor einem operativen Eingriff mit der Versicherung abzuklären.

Patienten mit prozentualem Anteil der Absicherung durch die Beihilfe werden entsprechend Ihres Beihilfeanteils immer einen Eigenanteil tragen müssen. Die Beihilfe orientiert sich an der Erstattung der Fallpauschalen an den DRG-Entgelt öffentlicher Krankenhäuser, welche in der Regel immer niedriger sind (siehe oben).

KOMPETENZ

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Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.
Dr. med. habil. Tim Rose gehört seit 2010 zu den TOP 100 Ärzten (Focus Ärzteliste) Deutschlands. Mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung und mehr als 6000 Operationen bei 98,7 % Patientenzufriedenheit ist er einer der auch international renommiertesten Gelenkchirurgen. Seine wissenschaftliche Tätigkeit wurde u.a. bereits mit dem Innovationspreis der „Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie“ ausgezeichnet. Viele seiner OP-Techniken sind weltweit etabliert. Dabei steht das Patientenwohl immer im Mittelpunkt.

Im Oktober 2007 übernahm Dr. Rose eine Orthopädische Praxis in Leipzig und eröffnete das Gelenkzentrum Leipzig. Sein Schwerpunkte sind die Knie- und Schulterchirurgie und Sportverletzungen, wobei das operative Spektrum sowohl die degenerativen Erkrankungen als auch die akuten traumatischen Verletzungen beinhaltet. Die Therapiemethoden sind besonders auf einen hohen körperlichen und sportlichen Anspruch der Patienten ausgerichtet.
Er begann seine chirurgisch-orthopädische Ausbildung in der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und rekonstruktive Chirurgie der Universität Leipzig unter der Leitung von Professor Dr. Josten. In dieser Zeit spezialisierte er sich schon frühzeitig in der Knie- und Schulterchirurgie, insbesondere der minimalinvasiven Eingriffe, zusammen mit Professor Dr. Helmut Lill. Während eines Auslandaufenthaltes von 2001 bis 2003 in Pittsburgh (PA, USA) konnte er im „Department for Sportsmedicine and Shoulder Surgery“ unter der Leitung von Professor Dr. Freddie Fu weitere Techniken erlernen und verschiedene Forschungsarbeiten durchführen. Dort lernte er von Kniespezialisten wie Christopher Harner und Freddie Fu, von international renommierten Schulterchirurgen, wie Robert Cofield (Mayo-Clinic, Rochester, MA, USA) und Mark Rodosky sowie in der Unfallchirurgie von Prof. Dr. Roy Sanders (Tampa, FL, USA).
Als Oberarzt in der Abteilung für Sportorthopädie der TU München unter der Leitung von Professor Dr. Imhoff konnte er sein operatives Spektrum in der Schulter- und Kniechirurgie vor allem durch sportartspezifische Behandlungsstrategien und unterschiedlichste Verfahren in der Knorpeltherapie weiterentwickeln. Bevor er nach Leipzig wechselte, war er als leitender Arzt in einer Münchner Privatklinik vor allem auf internationaler Ebene tätig.
 Während seiner klinischen Tätigkeit an der Universität Leipzig gründete er bereits 2004 die Sektion für Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie. Dort betreute er auch den Deutschen Meister im Frauenhandball und war als Turnierarzt im Tennis (WTA) mehrere Jahre tätig. Er organisierte mehrere nationale und internationale Kongresse und ist als Referent und zertifizierter Instruktor national und international tätig. Seit 2006 ist er anerkannter AGA Instruktor, wobei er für 2015 zusammen mit Professor Dr. Lill als Kongresspräsident Europas größter Gesellschaft für Gelenkchirurgie gewählt wurde.
In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit hat er über 100 nationale und internationale Publikationen (Beiträge in Fachzeitschriften, Buchbeiträge, Vorträge, Poster, Abstracts) veröffentlicht und erhielt mehrere Förderstipendien, wobei er 2003 den Innovationspreis, als den höchst dotierten Preis in der Unfallchirurgie erhielt.
Als ehemaliger Leistungssportler der Deutschen Hochschule für Körperkultur und Sport (DHfK) im Radsport versucht er auch weiterhin mit seiner Frau und seinen drei Töchtern sportlich aktiv zu sein.

2001 Forschungsstipendium der „Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie“ (AGA)

2002 Albert B. Ferguson, M.D. Orthopaedic Fund of the Pittsburgh Foundation

2003 Innovationspreis der „Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie“ (DGU)

2004 Innovationsförderung des klinisch angewandten Tissue engineering bei Knorpeldefekten

2004 Landesfördermittel (Sachsen) Projekt Tissue engineering/Gentherapie in 3 D-Matrix beim Knorpeldefekt im Tiermodell
2005 Fördergelder (Arthrosestiftung) Projekt „Heilungsförderung der Rotatorenmanschette am Tiermodell mit Wachstumsfaktoren“

2006 1. Posterpreis der AGA „3-D Tissue engineering von Knorpel im Tiermodell“

seit 2010 Focus-Ärzteliste

 

Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA)

AGA-Instruktor und Hospitationsklinik

Mitglied AGA-Komitee „Education“

Deutsche Kniegesellschaft (DKG)

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)

Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE)

Berufsverband für Arthroskopie (BVASK)

AGA 2015

Kongresspräsident der AGA 2015

Drei Tage im Zeichen der Arthroskopie und Gelenkchirurgie in der Landeshauptstadt von Sachsen. Unter der Leitung von Professor Dr. Helmut Lill (Hannover) und Dr. Tim Rose (Leipzig) wurden die schönsten Seiten von Dresden und die interessantesten Themen der Gelenkchirurgie präsentiert. Neben dem einmaligen Veranstaltungsort direkt an der Elbe mit der unmittelbaren Nachbarschaft zur wunderschönen Altstadt hat auch das Wetter einen würdigen Rahmen für die überaus hochdotierte Veranstaltung gegeben. Dies bestätigte sich auch in der positiven Resonanz der fast 1200 Besucher und über 400 Aussteller an den 3 Veranstaltungstagen.
„Brückenschlag“ – das Thema der Veranstaltung war sowohl eine Hommage an die in Dresden 2013 neu errichtete umstrittene Waldschlößchenbrücke als auch eine Aufforderung für konstruktive Diskussionen im Spannungsfeld der sich immer weiter spezialisierten Arthroskopie und Gelenkchirurgie.
Der erste Tag stand im Zeichen der internationalen Begegnungen. Renomierte internationale Referenten wie Freddie Fu, Peter Millett, Scott Steinmann und Christian Lattermann gaben dabei hervorragende „Key note Lectures“. Sehr erfreulich ist, dass die Vorträge der Grundlagenwissenschaften ein immer höheres Interesse bei den Besuchern gezeigt haben. Erstmals haben sowohl die AGA Studenten als auch die AGA Assistenzärzte ihre eigenen Vortragsreihen selbst organisiert, was auf eine überaus positive Resonanz bei Teilnehmern gestoßen ist. Am Donnerstag Abend wurden bei der „Welcome Reception“ im Kongresscenter bereits die ersten Auszeichnungen verliehen, wobei schon hier ausreichend Gelegenheit geboten wurde in lockeren Atmosphäre wissenschaftliche und private Neuigkeiten miteinander auszutauschen. Nach einem sehr ereignisreichen Freitag gingen die Festlichkeiten dann am Abend im Albertinum an den Brühlschen Terrassen weiter.

Vorträge

Das Fußballer-Sprunggelenk
Rose T, Lill H, Josten Ch 4. Leipziger Symposium für Sportorthopädie und Traumatologie, 10.12.99, Leipzig

Wertigkeit der OSG-Arthroskopie nach Distorsionstrauma und beim Fußballergelenk
Rose T, Lill H, Josten Ch. 10. Kongreß der Chirurgenvereinigung Sachsen-Anhalt, 25.-27. Mai 2000, Halle

Ligamentum patellae versus Semitendinosus/Gracilis-Sehne zum Ersatz des vorderen Kreuzbandes
Rose T, Lill H, Josten Ch 10. Kongreß der Chirurgenvereinigung Sachsen-Anhalt, 25.-27. Mai 2000, Halle

Die arthroskopische Therapie der vorderen oberen und oberen Labrum-Läsion
Rose T, Lill H, Verheyden P, Josten Ch 10. Kongreß der Chirurgenvereinigung Sachsen-Anhalt, 25.-27. Mai 2000, Halle

Ligamentum patellae versus Semitendinosus/Gracilis-Sehne zum Ersatz des vorderen Kreuzbandes
Rose T, Lill H, Verheyden P, Josten Ch 64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 10.-13.09.00 Hannover

Ligamentum patellae versus Semitendinosus/Gracilis-Sehne zum Ersatz des vorderen Kreuzbandes
Rose T, Lill H, Engel T, Josten Ch ARCHIS-Tagung 2000, 17.-18.11.00, Leipzig

Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens – Was ist möglich Rose T, Lill H, Josten Ch Symposium „Der Knorpelschaden“, 24.01.01, Leipzig

Die gekreuzte Schraubenosteosynthese proximaler Humerusfrakturen
Rose T, Lill H, Josten Ch 118. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, 01.-05. Mai 2001, ICM München

Die vordere obere Labrumläsion beim Überkopfsportler – Therapie + Ergebnisse „The anterior superior labral lesion in overhead athletes – therapy + results”
Rose T, Verheyden P, Josten Ch, Lill H 16. Jahreskongreß der GOTS, 28.Juni – 01. Juli 2001, München 1. European Congress in Orthopedic Sports Medicine (EFOST)

Wertigkeit der OSG-Arthroskopie nach Distorsionstrauma und beim „Fußballergelenk“
Rose T, Korner, J, Lill H, Josten Ch 16. Jahreskongreß der GOTS, 28.Juni – 01. Juli 2001, München 1. European Congress in Orthopedic Sports Medicine (EFOST)

Neue operatives Verfahren bei der Knorpel-Knochen-Transplantation-klinische Ergebnisse. Rose T, Lill H, Josten Ch Sächsischer Chirurgenkongress, 26.-28. August 2001, Plauen

Knorpel-Knochen-Transplantation. Rose T, Lill H, Josten Ch 1. Leipziger Arthroskopiekurs unter dem Patronat der AGA, 06. – 08.09.2001, Leipzig

Die zellvermittelte Gentherapie von Segmentdefekten des Femurs bei der Ratte durch retro-BMP4 exprimierende Muskelzellen und Knochenmarkszellen. Rose T, Shen HC, Peng H, Usas A, Josten C, Huard J Mitteldeutscher Chirurgenkongress, 26. – 28.09.2002, Leipzig

Robotergestützte Arthroskopie der Schulter – Evaluation und Perspektiven Rose T, Strauss G, Falk V, Lill H, Schmidt ,Josten Ch. CURAC, 04./05.10.2002, Leipzig

Gene Therapy to improve osteogenesis in fractures with severe soft tissue demage
Rose T, Peng H, Kuroda R, Usas A, Josten C, Fu F, Huard J Significance of Musculo-skeletal Soft Tissue on Pre-Operative Planning, Surgery and Healing 13th and 14th February 2003, Charité Campus Virchow Clinic, Berlin, Germany

Tissue engineering of skeletal muscle
Rose T, Huard J Significance of Musculo-skeletal Soft Tissue on Pre-Operative Planning, Surgery and Healing 13th and 14th February 2003, Charité Campus Virchow Clinic, Berlin, Germany

ACL Reconstruction using different fixation methods
Rose T (Referent + Instruktor) III. Internationaler Berliner Kurs für Knie, Schulter und Schulterprothetik März 2003, Freie Universität Berlin

Live-Demo (Kadaver) “ACL Reconstruction + Autologous osteochondral transplantation”
Rose T III. Internationaler Berliner Kurs für Knie, Schulter und Schulterprothetik März 2003, Freie Universität Berlin

Die Rolle des Zelltyps für die ex-vivo Gentherapie bei der zellvermittelten Applikation von BMP-4 zur Knochenneubildung
Rose T, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J – Preisträgersitzung -Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2003, München

ACL Reconstruction + Autologous osteochondral transplantation
Rose T IV. Internationaler Berliner Kurs für Knie, Schulter und Schulterprothetik September 2003, Freie Universität Berlin

Live-Demo (Kadaver) “ACL Reconstruction + Autologous osteochondral transplantation”
Rose T IV. Internationaler Berliner Kurs für Knie, Schulter und Schulterprothetik September 2003, Freie Universität Berlin

Schulterinstabilität – Biomechanik und Klassifikation
Rose T, Lill H, Josten Ch 2. Leipziger Arthroskopiekurs unter dem Patronat der AGA, 05. – 06.09.2003, Leipzig

Robotergestützte Arthroskopie der Schulter – Evaluation und Perspektiven“
Rose T Jahrestagung der DVSE 2003, Heidelberg

Die autologe Knorpel-Knochen-Transplantation: klinische Ergebnisse und histologische Besonderheiten
Rose T, Hepp P, Raczynski C, Craatz S, Lill H, Josten C 12. Jahrestagung der Sächsischen Chirurgenvereinigung 2003, Meißen

Die Rolle des Zelltyps für die ex-vivo Gentherapie bei der zellvermittelten Applikation von BMP-4 zur Knochenneubildung
Rose T, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J Jahrestagung der Gesellschaft für plastische und Wiederherstellungschirurgie 2003, Leipzig

Die Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell und deren gentherapeutische Behandlungsmöglichkeit mittels retro-BMP4 (Bone morphogenic Protein 4) transduzierter Zellen
Rose T, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie 2003, Berlin

Das vordere Kreuzband – vom Kunstband zur Gentherapie
Rose T, Dies academicus der Universität Leipzig 2003, Leipzig

Gelenkflächenrekonstruktion mit OATS
Rose T, 2. Symposium für Tennis- und Skimedizin, St. Anton/Arlberg 10.-13.12.2003, Österreich

Die Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell und deren gentherapeutische Behandlungsmöglichkeit mittels retro-BMP4-(Bone morphogenic Protein 4)-transduzierter Zellen
Rose T, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J Osteologie 2004 und 31. Jahrestagung der NOV, 3.-7.03.2004, Leipzig

Therapiekonzepte ellenbogennaher Verletzungen – konservativ, arthroskopisch, offen
Rose T, Lill H, 6. Internationaler Kongress für Wintersportmedizin, 26-29.02.2004, Garmisch-Partenkirchen

Muscle-derived Cell-Mediated BMP4 Delivery improves Bone Formation during early Phase of Osteoporotic Fracture Healing
Rose T, Peng H, Usas A, Fu FH, Huard J Annual Meeting of the Orthopedic Research Society 2004, San Francisco, USA

Die autologe Knorpel-Knochen-Transplantation: klinische Ergebnisse und histologische Besonderheiten
Rose T, Hepp P, Raczynski C, Craatz S, Lill H, Josten C 121. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2004, Berlin

Die Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell und deren gentherapeutische Behandlungsmöglichkeit mittels retro-BMP4 (Bone morphogenic Protein 4) transduzierter Zellen
Rose T, Peng H, Kuroda R, Fu FH, Huard J 121. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2004, Berlin

Knorpeltherapie – State of the art
Rose T Arthroskopiesymposium 07/2004, Leipzig

Live-Surgery „Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes mit TransFix“
Rose T Arthroskopiesymposium 07/2004, Leipzig

Sprunggelenkfrakturen und Luxation
Rose T Sport-Ortho-Kongress, 09/2004, Fleesensee

Ellenbogenfrakturen
Rose T 9. Internationaler Schulterkurs 10/2004, München

Shoulderinstability
Rose T Shoulder-Academy 10/2004, Berlin

Live-Surgery „Shoulderinstability“
Imhoff A, Rose T Shoulder-Academy 10/2004, Berlin

Die Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell und deren gentherapeutische Behandlungsmöglichkeit mittels retro-BMP4 (Bone morphogenic Protein 4) transduzierter Zellen
Rose T, Peng H, Kuroda R, Fu FH, Huard J Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie 2004, Berlin

Ersatz des hinteren Kreuzbandes
Rose T, Hepp P, Josten C, Lill H Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie 2004, Berlin

Fixation vorderes Kreuzband
Rose T 3. Symposium für Tennis- und Skimedizin, St. Anton/Arlberg 2004, Österreich

Frakturen des Ellenbogens
Rose T, 3. Bad Dübener Tage der Sportmedizin 01/2005, Oberwiesenthal

Frakturen des Kalkaneus und des Talus
Rose T 7. Internationaler Kongress für Wintersportmedizin 1/2005, Garmisch-Partenkirchen

Bohrkanalerweiterung nach vorderer Kreuzbandplastik
Rose T BVASK-Kongress 05/2005, Hamburg

Live-Surgery „shoulder stabilization“
Imhoff A, Rose T 1. Shoulder Advanced Course, 01.06. – 05.06.2006, Annecy

Die Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes – double bundle eine Alternative?
Rose T 3. Leipziger-Hannoveraner Arthroskopiekurs, 01.-03.09.2005, Leipzig

Die hintere Kreuzbandplastik in double-bundle Technik
Rose T 3. Leipziger-Hannoveraner Arthroskopiekurs, 01.-03.09.2005, Leipzig

Arthroskopische Therapie beim Fußballergelenk
Rose T 3. Leipziger-Hannoveraner Arthroskopiekurs, 01.-03.09.2005, Leipzig

Live-Surgery „Arthroskopie oberes Sprunggelenk“
Rose T 3. Leipziger-Hannoveraner Arthroskopiekurs, 01.-03.09.2005, Leipzig

Arthroscopic Cuff Reconstruction
Rose T Advanced Arthroscopy Course of Shoulder-, Elbow-, Wrist-Joint, 23.-24.09.05 Wien

Kreuzbandrekonstruktion: double-bundle – double trouble?
Rose T AGA-Jahreskongress 30.09. – 02.10.2005, Frankfurt/M

Prospektiv randomisierte Untersuchung bei Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes mit TransFix und Bioschraube
Rose T, Hepp P, Venus J, Stockmar C, Josten C, Lill H. AGA-Jahreskongress 30.09. – 02.10.2005, Frankfurt/M

Stabilisierung des Schultergelenkes bei Re-Luxationen
Rose T 10. Internationaler Schulterkurs, 13.-15.10.2005 in München

Tipps und Tricks in der Arthroskopie der Schulter
Rose T 10. Internationaler Schulterkurs, 13.-15.10.2005 in München

Live-Demonstrationen verschiedener OP-Techniken an der Schulter
Rose T 10. Internationaler Schulterkurs, 13.-15.10.2005 in München

Prospektiv randomisierte Untersuchung bei Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes mit TransFix und Bioschraube
Rose T, Rose T, Hepp P, Venus J, Stockmar C, Josten C, Lill H. DGU/DGOOC Jahrestagung 19.-22.10.2005, Berlin

Arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
Rose T DGU/DGOOC Jahrestagung 19.-22.10.2005, Berlin

Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes in double bundle Technik
Rose T, Braun S 4. Bad Dübener Tage der Sportmedizin 06.-08.01.2006, Oberwiesenthal

Diagnostik der proximalen Humerusfraktur
Rose T, Sandmann G Symposium Proximaler Humerus, 13.-14.01.2006, Hannover

ACL-Reconstruction in double-bundle technique
Rose T Arthrex-Workshop, 27.02. -03.03.2006, Naples, FL, USA

Live-Surgery (Kadaver)„ACL-Reconstruction in double-bundle technique“
Rose T Arthrex-Workshop, 27.02. -03.03.2006, Naples, FL, USA

Knorpel-Knochen-Transplantation am Talus
Rose T, Imhoff A DAF, 17. -18. März 2006, Heidelberg

ACL-Reconstruction in double-bundle technique
Rose T Hot-Spot Knee, 21. -22. April 2006, Hamburg

Live-Surgery „ACL-Reconstruction in double-bundle technique“
Rose T Hot-Spot Knee, 21. -22. April 2006, Hamburg

Vor- und Nachteile der hohen tibialen Unmstellungsosteotomie in closed bzw. open wedge Verfahren
Rose T Süddeutscher Orthopädenkongress 27.-29. April 2006, Baden-Baden

Live Surgery und Workshop (Kadaver) „open wedge Osteotomie)
Rose T Süddeutscher Orthopädenkongress 27.-29. April 2006, Baden-Baden

Chirurgie des Vorfußes und Tenodesetechniken am Fuß – Vortrag und Workshop
Rose T Workshop-Arthrex, 31. April 2006, Karlsfeld

Athlets shoulder
Rose T ESSKA-Kongress, 23. – 27. Mai 2006, Innsbruck

Therapiemöglichkeiten der Hill-Sachs-Läsion
Rose, T., DVSE, 22. – 24. Juni 2006, Wildbad Kreuth

Double bundle reconstruction of the anterior cruciate ligament
Rose T Ortomedics Anniversary Meeting, 15.09.2006, Oslo-Norwegen

The reconstruction of the posterior cruciate ligament and postero-lateral corner
Rose T IAJR, 06.10.2006, München

Biological therapy for rotator cuff tear
Rose T AGA-Jahrestagung, 28. – 30.09.2006, Salzburg – Österreich

Rotatorenmanschettenruptur – wann rekonstruieren, wann debridieren
Rose T 11. International shoulder course, 12.-14.10.2006, München

Antero-superiore Instabilität
Rose T 11. International shoulder course, 12.-14.10.2006, München

HAGL-Läsion
Rose T 11. International shoulder course, 12.-14.10.2006, München

Live-Demonstration verschiedener Operationstechniken an der Schulter
Rose T 11. International shoulder course, 12.-14.10.2006, München

The reconstruction of the posterior cruciate ligament and postero-lateral corner
Rose T Advanced Arthroscopic Course, 19-21.10.2006, Opatija – Croatia

Double bundle reconstruction of the anterior cruciate ligament
Rose T Advanced Arthroscopic Course, 19-21.10.2006, Opatija – Croatia

Cartilage therapy
Rose T Advanced Arthroscopic Course, 19-21.10.2006, Opatija – Croatia

LIVE-Surgery of double bundle reconstruction of the anterior cruciate ligament
Rose T Advanced Arthroscopic Course, 19-21.10.2006, Opatija – Croatia

Operative Therapie des Hallux-valgus
Rose T 1. Operationskurs Fußchirurgie, 18.-19.11.2006, München

Das Fußballergelenk
Rose T 1. Operationskurs Fußchirurgie, 18.-19.11.2006, München

Live Surgery (Cadaver): proximale open wedge Osteotomie beim Hallux valgus
Rose T 1. Operationskurs Fußchirurgie, 18.-19.11.2006, München

Kombinationseingriffe: Umstellung, Kreuzbandersatz und Knorpeltherapie in einer Sitzung?
Rose T 3. Hannoveraner Schulter- und Kniearthroskopiekurs, 24.-25.11.2006, Hannover

Die posterolaterale Instabilität des Kniegelenkes
Rose T 5. Bad Dübener Tage der Sportmedizin 04.-06.01.2007, Oberwiesenthal

Patellainstabilität – Diagnostik und Therapie
Rose T Unfallchirurgisches Symposium, St. Elisabeth-Krankenhaus, 13.01.2007, Leipzig

Reconstruction of the AC-joint – Reconstruction of the rotator cuff Stabilization of the shoulder
Rose T Instruktionskurs, Anatomie der Paracelsius-Universität, 20.01.2007, Salzburg (A)

Live-Demonstration verschiedener Operationstechniken an der Schulter
Rose T Instruktionskurs, Anatomie der Paracelsius-Universität, 20.01.2007, Salzburg (A)

Osteochondral transplantation“ „High tibial osteotomy“ „Double bundle Reconstruction of the anterior cruciate ligament“ „Double bundle Reconstruction of the posterior cruciate ligament“
Rose T Instruktionskurs, Anatomie der Paracelsius-Universität, 21.04.2007, Salzburg (A)

Live-Demonstration verschiedener Operationstechniken am Knie
Rose T Instruktionskurs, Anatomie der Paracelsius-Universität, 21.04.2007, Salzburg (A)

Diagnostik und Therapie der Rotatorenmanschettenläsion
Rose T, 10. Frankfurter Forum für Orthopädie und Unfallchirurgie, 20.06.2007, Frankfurt

Golfsport und Epicondylitis
Rose, T, Sportorthopädietagung Universität Rostock, 27.-28.06.2008

Versorgung von Partialrupturen der Rotatorenmanschette
Rose, T., Jahreskongess der Deutschen Vereinigung für Ellenbogen- und Schulterchirurgie, 30. – 31.05.2008, Hannover

Bizeps- und Pulleyproblematik
Rose T, Deutscher Orthopäden- und Unfallchirurgenkongress 22.10.-25.10.2008, Berlin

Pulleyläsionen und SLAP-Läsion
Rose, T., Sportorthopädiekongress, Fleesensee 6/2009

Arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
Rose, T., Dölauer Kontroversen, Halle 8/2010

Pathogenese und Klassifikationen der Schulterinstabilität
Rose, T, Sportorthopädietagung Universität Rostock, 9/2010

Arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
Rose T, Sportorthopädiekongress, Albisano, Italien 10/2010

Gonarthrose – Alternativen zur Knie TEP
Rose T, After Work Symposium Leipzig 3/2011

Der klassische Schulterschmerz
Rose T, Symposium Gelenkzentrum, Leipzig 9/2011

Unikondylärer Oberflächenersatz im Kniegelenk
Rose T, Sportorthopädiekongress, Fleesensee, 9/2011

Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
Schulterstabilisierung
Läsion der Bizepssehne und des Pulleysystems
Stabilisierung des AC-Gelenkes
Rose T, Naples 11/2011

„Knieinstabilitäten“
Rose T, Vortrag, Sportortho Kongress, Fleesensee 6/2012

„Das Fußballergelenk“
Rose T, Symposium Fußballverletzungen, Red Bull Arena Leipzig 6/2012

„Rotator Cuff repair“
Rose T, Vortrag + Workshop. Naples (FL) USA, 11/2012

„ACL-repair. All inside technique“
Rose T, Vortrag + Workshop. Naples (FL) USA, 11/2012

„Meniskus: Resezieren, Refixieren oder Transplantieren“
Rose T, Symposium Fußballverletzungen, Red Bull Arena Leipzig 6/2012

„Rotator Cuff repair“
Rose T, Workshop und Vortrag, ArthroLab, Munich 1/2013

„Kalkschulter, Schulterinfekt – operative Therapiemethoden“
Rose T, Vortrag, Sportortho-Kongress. Palma/Mallorca. 9/2013

„Kalkschulter“
Rose T, Vortrag, Sportortho-Kongress. Gardasee. 5/2014

„ConforMIS i-uni“
Rose T, Vortrag, Radebeul 9/2014

„Individuelle Arthrosechirurgie des Kniegelenkes“
Rose T, Vortrag, „Des Doktor’s Dilemma“ Leipzig 9/2014

„PCL Reconstruction“
Rose T, Vortrag, Arthrex Specialist Course, Naples (FL) USA 11/2014

„ACL all inside / ALL Reconstruction“
Rose T, Vortrag, Arthrex Specialist Course, Naples (FL) USA 11/2014

„Artrose – von wegen, da kann man nichts machen“
Rose T, Vortrag, white matter, Dresden 1/2015

„ConforMIS i-uni“
Rose T, Vortrag, Wörth a. Donau 3/2015

„ConforMIS i-uni“
Rose T, Vortrag, Wörth a. Donau 3/2015

Artikel

„Akute und chronische osteochondrale Läsionen am Talus“ Josten Ch, Rose T. Orthopäde (1999) 28: 500-508

„Die bilateraleverhakte dorsale Humeruskopfluxationsfraktur beim Konvulsivtrauma“ Rose T, Lill H, Engel T, Josten CH. Akt. Traumatologie (2000) 30: 62-66

„Die retropatellare Knorpel-Knochen-Transplantation – Eine Behandlungsmöglichkeit bei schweren Knorpelschaden“ Rose T, Lill H, Katscher S, Josten Ch. Der Unfallchirurg (2000) 103: 999-1002
„Fracture-dislocations of the elbow joint – strategy for treatment and results“
Lill H, Korner J, Rose T, Hepp P, Verheyden P, Josten C.Arch Orthop Trauma Surg (2001) 121: 31-37
„Arthroscopic Assisted Simultaneous Reconstruction of the Posterior Cruciate Ligament and the Lateral Collateral Ligament using Hamstrings and Absorbable Screws“ Lill H, Glasmacher S, Korner J, Rose T, Verheyden P, Josten C. Arthroscopy (2001) 17(8): 892-7.
„Mikroskopisch-anatomische Untersuchungen an autologen menschlichen Knorpel-Knochen-Transplantaten (OATS) am Kniegelenk.“ Scheller W, Craatz St, Künzel E, Weiß J, Schmidt W, Rose T, Lill H. Ann. Anat. 184 Suppl. (2002): 131-132
„Anterosuperior Labrum Lesions of the Shoulder Joint – Pathogenesis, Arthroscopic Treatment and Results” Rose T, Hepp P, Korner J, Josten C, Lill H. Knee Surg Sports Traumatol Arthroscopy (2002): 10: 316-320
„Die Knorpel-Knochen-Transplantation – was ist gesichert„ Rose T, Lill H, Josten C Trauma Berufskrankheiten (2003); 5 (Suppl 2): 200-205
“Gene therapy to improve the osteogenesis in bone lesions with severe soft tissue damage” Rose T, Peng H, Usas A, Kuroda R, Lill H, Fu FH, Huard J Langenbeck’s Archive of Surgery (2003) 388(5):356-65
“The role of cell type in bone healing mediated by ex vivo gene therapy“ Rose T, Peng H, Shen HC, Usas A, Kuroda R, Lill H, Fu FH, Huard J Langenbeck’s Archive of Surgery (2003) 388(5):347-55.
„Arthroskopie bei anteriorer Gelenkpathologie des oberen Sprunggelenks – Pathogenese, Therapie und Ergebnisse“ Rose T, Lill H, Josten C. Sportverletzung – Sportschaden (2003) 17(4):176-80.
“Arthroscopic Reconstruction of the Anterior Cruciate Ligament: Patellar Ligament vs. Hamstring Graft – Results of the Rehabilitation Period in a Prospective Study” Rose T, Lill H, Engel T, Bernhard J, Josten C Knee Surg Sports Traumatol Arthroscopy (2004) 12: 189-197
“Fresh meniscal allograft transplantation and autologous ACL/PCL-reconstruction in a patient with complex knee trauma following knee dislocation” Lill H, Hepp P, Rose T, Engel T, Kunzel E, Josten C. Scand J Med Sci Sports. 2004 Apr;14(2):112-5.
„The Locking-Proximal-Humerus-Plate (LPHP®) used in humeral head fractures through the anterior-superior-delta-splitting approach – technique and results –“ H. Lill, P. Hepp, T. Rose, K. König, C. Josten Zentralbl Chir. 2004 Jan;129(1):43-8
„Mennen clamp-on plate fixation of periprosthetic fractures of the humerus after shoulder arthroplasty–a report on 3 patients.“ Lill H, Hepp P, Rose T, Korner J, Josten C. Acta Orthop Scand. 2004 Dec;75(6):772-4.
„Tissue engineering von Knorpelzellen.“ Hepp P, Bader A, Josten C, Rose T, Schulz R. Arthroskopie 2005; 18,3:233-238
„Neue Therapieoptionen bei komplexen Humeruskopffrakturen – Einsatz der inversen Schulterendoprothese“ Tischer, T, Rose T, Imhoff AB Orthopädie und Rheuma (2005) 5: 30-33
“The autologous osteochondral transplantation of the knee: clinical results, radiographic findings and histological aspects.” Rose T, Craatz S, Hepp P, Raczynski C, Weiß J, Josten C, Lill H Archive of Trauma and Orthopedic Surgery, 2005 Nov;125(9):628-37
„Gentechnologische Behandlungsmöglichkeiten beim Knochendefekt“ Rose T, Peng H, Usas A, Kuroda R, Fu FH, Huard J Unfallchirurg 2005 108: 25–34
„Autologous osteochondral mosaicplasty for treatment of a posttraumatic defect of the lateral tibial plateau: a case report with two-year follow-up“ Rose T, Lill H, Hepp P, Josten C. J Orthop Trauma. 2005 Mar;19(3):217-22.
“The autologous osteochondral transplantation of the knee: clinical results, radiographic findings and histological aspects” Rose T, Craatz S, Hepp P, Raczynski C, Weiss J, Josten C, Lill H. Arch Orthop Trauma (2005)
“Cartilage repair using bone morphogenetic protein 4 and muscle derived stem cells.” Kuroda R, Usas A, Kubo S, Corsi K, Peng H, Rose T, Cummins J, Fu FH, Huard J. Arthitis and Rheum. 2006 Feb;54(2):433-42.
“Diagnostik von proximalen Humerusfrakturen” Sandmann G, Rose T, Imhoff AB In “Der Proximale Humerus, Hrsg. H.Lill, Springer-Verlag, 2006
“Primäre Frakturversorgung der Humeruskopffraktur mit Reversed Prothese” Tischer T, Rose T, Imhoff AB In “Der Proximale Humerus, Hrsg. H.Lill, Springer-Verlag, 2006
“Bandverletzungen am Kniegelenk” Teil II Ulmer M, Rose T, Imhoff A Orthopädie und Unfallchirurgie up2date 1/2006, 391-414
“Verletzungen beim Fußball” Rose T, Imhoff AB Deutsches Ärzteblatt (2006) 103 (23): 1611-1616
“Typische Verletzungen beim Fußball” Rose T, Gradinger R, Imhoff AB MMW Fortschr Med (2006) 148 (23):32-34
„Prospective randomized clinical comparison of femoral transfixation vs. Bioscrew fixation in hamstring tendon ACL reconstruction – A preliminary report.“ Rose T, Hepp P, Venus J, Stockmar C, Josten C, Lill H.Knee Surgery Sportsmedicine Arthroscopy. E-pub Februar 2006.
“Complications following transgeniculare osteotomies” Rose T, Imhoff A Operative Techniques in Orthopaedics, 2007
“Do we need synthetic osteotomy augmentation materials for opening-wedge high tibial osteotomy?” Aryee S, Imhoff AB, Rose T, Tischer T. Biomaterials (2008) 36(1-4): 119-127
“The reverse shoulder prosthesis for primary and secondary treatment of proximal humeral fractures: a case report” Arch Orthop Trauma Surg (2008) 128(9): 973-978
“Mittelfristige klinische und radiologische Ergebnisse nach autonomer osteochondraler Transplantation unter Berücksichtigung der Lebensqualität.” Marquas B, Mahn T, Engel T, Gossen J, Theobald, JD, von Drecks N, Racynski C, Rose T, Josten C, Hepp P. Z Orthop Unfall. (2012) 150(04): 360-367
“Osteolysis after rotator cuff repair with bioabsorbable anchors” Pilge H, Spang J, Rose T, Wolter H, Woertler K, Imhoff AB. Arch Orthop Trauma Surg (2012) 132(3): 305-310

Abstracts

„Die gekreuzte Schraubenosteosynthese proximaler Humerusfrakturen“ Rose T, Lill H, Hepp P, Josten C Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Kongressband (2001): 354
„The anterior superior labral lesion in overhead athletes – therapy + results” Rose T, Verheyden P, Josten Ch, Lill H Eur J Sports Traumatol rel res (2001); 23(1): 56
„Die vordere obere Labrumläsion beim Überkopfsportler – Therapie + Ergebnisse“ Rose T, Verheyden P, Josten Ch, Lill H Sport Orthop Traumatol (2001); 17(2): 121-122
“Therapie der vorderen Kreuzbandruptur unter dem Aspekt der frühzeitigen Sportfähigkeit“ Engel T, Rose T, Josten Ch, Lill H Sport Orthop Traumatol (2001); 17(2): 121-122
Wertigkeit der OSG-Arthroskopie nach Distorsionstrauma und beim „Fußballergelenk“ Korner J, Rose T, Josten Ch, Lill H Sport Orthop Traumatol (2001); 17(2): 121-122
„Die zellvermittelte Gentherapie von Segmentdefekten des Femurs bei der Ratte durch retro-BMP4 exprimierende Muskelzellen und Knochenmarkzellen“ Rose T, Shen HC, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J. Zentralblatt für Chirurgie (2002); 127:797-816
„Die Rolle des Zelltyps für die ex-vivo Gentherapie bei der zellvermittelten Applikation von BMP-4 zur Knochenneubildung“ Rose T, Peng H, Shen H, Usas A, Fu F, Huard J Chirurgisches Forum der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2003
„Die Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell und deren gentherapeutische Behandlungsmöglichkeit mittels retro-BMP4 -(Bone morphogenic Protein 4) -transduzierter Zellen“ Rose T, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J Chirurgisches Forum der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2004
„Die Knochenheilung im osteoporotischen Rattenmodell und deren gentherapeutische Behandlungsmöglichkeit mittels retro-BMP4 transduzierter zellen“ Rose T, Peng H, Usas A, Josten C, Fu FH, Huard J Osteologie – Osteology (2004) 13(Suppl 1)
„Anterosuperior Labrum Lesions of the Shoulder Joint – Pathogenesis, Arthroscopic Treatment and Results” Rose T, Hepp P, Korner J, Josten C, Lill H. Knee Surg Sports Traumatol Arthroscopy (2003); 11(3): 201
“AGA-Pittsburgh-Research-Fellowship 2002” Rose, T Arthroskopie (2003); 16(1): 65-66

7 GUTE GRÜNDE FÜR IHRE ENTSCHEIDUNG

1. Vorsprung durch Spezialisierung

Die MIO Sportklinik und ihr Team aus Fachärzten, Pflegern und Therapeuten hat sich konsequent auf die Therapie und operative Behandlung der großen Gelenke spezialisiert und bietet Ihnen höchste fachliche Kompetenz und umfangreiche Erfahrung in einer der modernsten Kliniken ihrer Art.

Machen Sie keine Kompromisse – vertrauen Sie den Spezialisten.

2. Vorsprung durch Kompetenz

Dr. med. habil. Tim Rose ist seit 2010 als einer der TOP MEDIZINER Deutschlands in der FOCUS – Ärzteliste. Als Mitglied mehrerer Fachgesellschaften und mit mehr als 100 Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Vorträgen hat er die moderne Gelenkchirurgie in den letzten Jahren mit geprägt und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet.

Für Ihre Gesundheit ist nur das Beste gut genug.

3. Vorsprung durch Erfahrung

Mehr als 1000 ambulante und stationäre Operationen pro Jahr, 15 Jahre Berufserfahrung und mehr als 6000 operative Eingriffe bei 98,7 % Patientenzufriedenheit allein durch Dr. Tim Rose –

Erfahrung, von der Sie profitieren.

4. Vorsprung durch Ambiente

Kein „Krankenhaus“ sondern Räume zum Wohlfühlen, Leben und gesund werden. Ein außergewöhnliches Ambiente, modernes Design, ein exklusives kulinarisches Konzept und liebevoll ausgewähltes Interieur helfen Ihnen sich vom ersten Moment an auf Ihre Genesung konzentrieren zu können.

Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden.

5. Vorsprung durch Service

Integrierte Versorgung heißt optimierte Abläufe, geringere Wartezeiten, perfekte Abstimmung und, nicht zuletzt, mehr Zeit für persönliche Gespräche und individuelle Betreuung. Ganz gleich ob Fahrdienste, Notrufservce oder individuelle Nachsorge –

wir sind für Sie da.

6. Vorsprung durch Qualität

Von der Diagnose bis zur Therapie, vom Zimmer bis zum OP – unser zertifiziertes Qualitätsmanagement sorgt fürhöchste Standards in Betreuung und Behandlung.

Hier machen wir keine Kompromisse – tun sie es auch nicht.

7. Vorsprung durch Sicherheit

Zertifizierte Operations- und Diagnosetechnik auf dem absolut neuesten Stand, Kompetenz auf höchstem Niveau und mit „LaminarAirflow“ die Garantie der höchstmöglichen Reinheitsklasse im OP –

darauf können Sie sich verlassen.

Logo_Privatpraxis

Die Privatpraxis von Dr. med. habil. Tim Rose ist fester Bestandteil der MIO Sportklinik. Eine persönliche Vorstellung erfolgt nach vorheriger individueller Terminvereinbarung. Die Praxis ist mit einem modernen digitalen Dokumentationssystem vernetzt. Dadurch sind überall und jederzeit alle notwendigen Informationen für das gesamte Behandlungsteam verfügbar. Die Sicherheit und Effizienz der gesamten Behandlungspfade werden durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagment der DEKRA seit 2014 kontrolliert.

Digitales Röntgen

Die moderne Röntgenanlage ist speziell für die Diagnostik der Gelenke ausgerichtet. Neben Belastungsaufnahmen ist auch die digitale Achsvermessung möglich. Alle Daten und Bilder werden zentral archiviert und können in der gesamten Praxis abgerufen werden.

Neue Maßstäbe in der digitalen Radiographie. Kompakt mit raffiniertem Design, volle Produktivität ab dem ersten Tag und Diagnosebilder in höchster Qualität. Das Speicherfoliensystem Regius 110 ist die optimale Lösung für den teilradiologischen Bereich. Kompakt mit raffiniertem Design, volle Produktivität ab dem ersten Tag und Diagnosebilder in höchster Qualität.

Ultraschall

Der freigesetzte Ultraschall von MyLab™Gamma liefert eine hervorragende Bildqualität und eine schnelle, akkurate Diagnose zum Point-of-Care in jeder Situation – immer und überall.

MyLab™Gamma ist ein erstklassiges, leicht tragbares und umweltfreundliches Ultraschallsystem. Basierend auf der produktivitätsorientierten Operationsplattform sendet das ultraleichte und mit zahlreichen Funktionen ausgestattete tragbare System Ultraschall aus, der in jeder Umgebung von Point-of-Care- bis hin zu Shared-Service-Lösungen sofort eingesetzt werden kann.

Offenes MRT

In der Privatpraxis befindet sich das MRT, welches speziell für die Diagnostik von Gelenken entwickelt wurde. Somit sind wir in der Lage, sofort im Anschluss an die klinische Untersuchung eine genaue Diagnose und damit eine optimale Therapieempfehlung zu stellen.
Durch die offene Bauweise des Gerätes besteht eine hoher Komfort für den Patienten, was insbesondere Personen die an Platzangst leiden, zu schätzen wissen. Die Abrechnung erfolgt auf privatärztlicher Basis und wird von den privaten Krankenversicherungen erstattet

<style=“text-align: center;“>Telefonische Terminanfrage über Sekretariat: 0341 / 225 70 714 oder mit folgendem Formular:
Ihr Vorname
Ihr Nachname
Telefonnummer
Ihre E-Mail
Ihr Geburtsdatum
Ihre Versicherung
Termin für
 Sprechstunde Kontrolltermin Vereinbarung OP-Termin
Sind Sie bereits Patient bei uns
 Ja
Dauer der Beschwerden
Wie haben Sie uns gefunden
Hatten Sie einen Unfall
 Ja
Liegt ein MRT vor
 Ja
Befund
In der Privatpraxis Dr. Rose ist eine Abrechnung der gesetzlichen Krankenversicherungen nicht möglich! Nach ambulanter Vorstellung erhalten Sie eine Rechnung entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), welche in der Regel durch die privaten Krankenversicherungen erstattet werden. Bei einzelnen Behandlungen ist eine vorherige Beantragung der Kostenübernahme sinnvoll. Die Rechnungslegung erfolgt wöchentlich über eine zentrale Rechnungsstelle (Lipke & Lipke). Somit kann es vorkommen, dass Sie auch während eines Behandlungszyklus mehrere Rechnungen erhalten

KLINIK

MIO außen

Ein integriertes Aufnahme- und Behandlungssystem sorgt für optimale Abläufe ohne unnötige Wartezeiten. Dabei nehmen wir uns immer die Zeit für ein persönliches Gespräch und Ihre individuellen Fragen und Bedürfnisse. Wir erarbeiten für Ihren Klinikaufenthalt einen individuellen Ablaufplan und stehen auch nach der OP immer in direktem Kontakt mit Ihnen Unser zertifiziertes Qualitätsmanagement sichert dabei den hohen Anspruch, den wir täglich an den Dienst an unseren Patienten stellen. Gern organisieren wir für Sie Fahrdienste und Krankentransporte z.B. von der Klinik nach Hause.

Eine Operation bietet die Chance, Ihr altes Leistungsniveau wieder zurück zu gewinnen oder einfach schmerzfreie Beweglichkeit wieder herzustellen. Dennoch ist ein solcher Entschluss kein leichter Schritt. Deshalb beraten wir sie zunächst auf Basis einer umfassenden über Möglichkeiten, Risiken und Alternativen und erstellen mit Ihnen gemeinsam einen individuellen, ganz auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zugeschnittenen Ablaufplan. Auch nach der OP und Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik sind wir selbstverständlich bis zur vollständigen Genesung für Sie da und begleiten Sie auf dem Weg dorthin.

Das hohe medizinische Leistungsniveau geht bei uns Hand in Hand mit einem Höchstmass an Komfort. Das aufmerksame Pflege- und Servicepersonal trägt zu Ihrer Genesung ebenso bei wie das angenehme Ambiente unserer Zimmer. Die MIO Sportklinik verbindet das Ambiente eines First Class Hotels mit hochwertiger medizinischer Versorgung, die sich am neuesten Stand der operativen Medizin orientiert. Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie sehr gern über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

Sicherheit geht vor – deshalb besitzt unser hochmoderner OP-Bereich nicht nur eine komplette Hygieneverglasung sondern mit dem „Laminar Airflow“ System auch eine Klimaanlage, die für gleichbleibend keimarme Luft der höchsten Reinheitsklasse garantiert. Digitale HD-Technik in beiden Operationssälen sorgt insbesondere bei minimalinvasiven Eingriffen für optimale Sicht auf den Operationsbereich. In der angeschlossenen Lounge erholen Sie sich ungestört und dennoch medizinisch überwacht.

Zimmerbeispiel

Ihr Aufenthalt bei uns soll sich für Sie so angenehm wie möglich gestalten und bietet Ihnen ein zu Hause auf Zeit.


– Einzelzimmer mit Unterbringungsmöglichkeit einer Begleitperson
– Barrierefreie Zugänge
– Bad mit ebenerdiger Dusche und WC
– Teppichboden
– Klimaanlage
– Kaffeezubereitung im Zimmer
– Flachbildschirm
– Safe
– Gepäckablage
– W-LAN
– Obstkorb

Denn Gutes Essen ist wie Medizin

Unser innovatives Betreuungskonzept umfasst auch Ihr leibliches Wohl.

Ernährungsphysiologische Erkenntnisse treffen auf erstklassige Kochkompetenz, wenn die Ernährungsmedizinerin Dr. Jana Rose und der Chefkoch vom Leipziger Fürstenhof Hannes Schlegel gemeinsam unsere Mittagsmenüs kreieren. Wunschessen sind jederzeit möglich – ob vegetarisch, vegan, koscher, allergenfrei oder einfach Ihr Bedürfnis erfüllend, etwas Bestimmtes zu essen. Frühstück und Abendbrot stellen Sie à la carte zusammen oder wählen es frei vom Servierwagen. Wir beraten Sie gerne, welche Speisen Ihrer Genesung zuträglich sind und wie Sie künftig gesundheitsfördernd essen können.

Das Sprichwort „die beste Medizin ist immer auch die Bitterste“ stimmt bei uns also glücklicherweise nicht.

Schlegel

 


unsere aktuelle Tageskarte


Salate

Rucola Salat | Kirschtomaten | Balsamicodressing
Saisonale Blattsalate | Schafskäse | Frenchdressing
Chicorreesalat | Orangen | Nüsse
Gurkensalat | Sauerrahm | Dill
Tomate – Mozzarellasalat | Basilikum


Hauptgänge

Lachsfilet | Mandelbrokkoli | Limonenreis
Kalbsrückensteak | Marktgemüse | Kartoffel-Petersilienstampf
Doradenfilet Provencal | Pepperonata | cremige Polenta
Putenbrust Saltimbocca | Tomatenragout | Pasta
Penne Rigate Primavera | Basilikumpesto | Parmesan
Kartoffelgnocchi | Wokgemüse | Thaicurryschaum


Dessert

Bircher Müsli | Honig | Apfel
Frischer Obstsalat | Minze
Kleine Käsevariation | Trauben
Fruchtjoghurt | Frische Beeren | Gebackenes Müsli
Schokoladentörtchen | Vanillesauce
Sächsischer Blechkuchen


 

 

 

 

Chef´s Choice Überraschungsmenü | Saisonal angepasstes Gericht – Wahlweise Fleisch, Fisch oder vegetarisch

Auch vegetarische Kost, Kost ohne Schweinefleisch, unter Berücksichtigung von Erkrankungen wie Diabetes, religiöser Prägung oder Lebensmittelallergien, sind für uns kein Problem.

Wir sind für Sie da –

mit medizinischer Kompetenz und umfassendem Service darüber hinaus. Antiallergene Bettwäsche, Handtücher, Bademantel, Hygieneartikel, aktuelle Tageszeitungen und Journale oder ein Limousinenservice – kein Problem. Und mit unserem 24 Stunden Service ist ein Ansprechpartner während Ihres Aufenthalts stets in Ihrer Nähe.

In Ruhe Gesund werden


Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in unserer Klinik entspannt und in Ruhe zu genesen. Zur Aufrechterhaltung einer gesundheitsfördernden Atmosphäre bitten wir Sie um Folgendes:

  • Vermeiden Sie Lärm.
  • Bitte lassen Sie Ihr Haustier Zuhause. Lediglich Blindenhunde sind bei uns willkommen.
  • Sichern Sie Wertgegenstände, die Sie gerne mit sich führen möchten, im Zimmersafe. Unser Personal ist Ihnen gerne behilflich. Eine Haftung übernehmen wir nicht.
  • Unsere Klinik ist ausnahmslos eine Nichtraucherklinik.
  • Anweisungen des Personals und Ihres behandelnden Arztes ist Folge zu leisten.

 

Die MIO Sportklinik ist lokalisiert in der Leipziger Südvorstadt , die charakterisiert ist durch ihre Nähe zum Leipziger Stadtzentrum mit gründerzeitlichem Altbaubestand aber auch durch ihre vielen Park- und Grünanlagen. Dieser Stadtteil ist mit seinen vielen Läden, Cafés und Restaurants ein beliebter Ort zum Bummeln und Entspannen. Sie verfügt über eine gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung.
  • All
  • Empfang
  • OP
  • Zimmer

BLOG

individuelle Knieprothese – so individuell wie Sie!

Bei fortgeschrittener Zerstörung des Kniegelenkes ist oftmals nur noch der Einsatz eines Oberflächenersatzes möglich. Hier bieten wir in Kooperation mit der Firma Conformis die Implantation individuell gefertigter Implantate (Teil- und Komplettersatz). Dadurch erreichen wir: - optimale Passform ohne Kompromisse - geringer Knochenverlust - kleinere Schnitte Das bedeutet für Sie: - schnellere Genesung - bessere Funktion - längere

Kreuzband erhalten!

Schonend, schnell und stabil   Frohe Kunde für alle aktiven Menschen: Eine Schweizer Entwicklung verspricht Patienten mit einer Verletzung am vorderen Kreuzband eine schonende Behandlung und eine schnelle Rückkehr zu sportlichen Herausforderungen.   Der Riss des vorderen Kreuzbandes ist eine der häufigsten Kniegelenksverletzungen bei Freizeit- und Leistungssportlern. Hier kommt es zu Instabilität, langfristig kann dies zu Knorpelschäden und zur Arthrose führen. Bisher wurde das alte Kreuzband aufwendig mittels Transplantation körpereigener Sehnen erneuert, das verlängerte zusätzlich

seit 2010 Focus-Ärzteliste

Dr. med. habil. Tim Rose ist erneut in der Focus Ärzteliste als ausgewiesener Spezialist in der Kniechirurgie

Willkommen

Die neue Website ist seit 10.04. online! Bitte informieren Sie sich.

KONTAKT

ANSCHRIFT
Richard-Lehmann-Str. 21, 04275 Leipzig
FON
Sekretariat Privatpraxis 0341-225 70 714 (Terminvereinbarung)
Station MIO Sportklinik 0341-225 70 720
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0341-225 70 719
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